durchdrungen vom nebel
er lichtet sich bald
schon dahinter
ein dichter wald
was wage ich an
zu zweifeln
...
wir triumphieren
wir stehen lichterloh
wir wollen, wir heischen
und alles wie tot
es warten die sinne
mit grober gewalt
ich halte zurück
was schatten mir malt
...
wie lieblos geworfen
ins dichte geäst
sie hängen sie bluten
aber alles ist echt
wir warten und wollen
schon morgen sein
die dinge die wir besaßen
zeigen uns heim den weg
zurück
...
hast dus gewusst?
karge worte hängen am werk
keine zuversicht mehr
doch sie macht immer weiter
keiner weiss warum
sie ist gefangen in einem traum
ob sie aufwacht die tage
oder schon bald
keiner kann es begreifen
wie sie blutet für ihn
die jahre gehen ja ins land
und mehr leben wird es nicht mehr
sie zeichnet die schatten
am neuen mauernwerk
und belichtet die welt
innen und außen
er bleibt unberührt
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