ein Feuerwerk
das nirgendwohin geht
weil es keinen Himmel hat
nur eine Blase
aber keinen Bezug zu einem Stern
wie etwas das aufsteigt
und wieder in sich zusammen fällt
wie ein Schrei der sich selbst erstickt
was für ein Schmerz
der immer wieder ist
was soll ich dir sagen
ach, ich klage
weh Leben, weh
in meinem Leben ist eine Kälte Zuhaus
nicht weil ich Kälte wär
aber weil er fehlt, den ich liebe
der meine Heirat wär
er verstarb mir
und ich blieb zurück
ich bin eine klagende Witwe
weh mir
keiner kommt den Schmerz zu heilen
ich bin allein
er war der einzige
oder sag mir einen
der meine Seele kennt und fühlt (wie er)
sag mir einen mit seinen Augen und seinem Namen
und du wirst sehen
wenn du mit meinen Augen siehst
es gibt keinen so
das Feuerwerk leuchtet allein
und keiner siehts und keiner weiss es
ich hab den Bezug verloren
fehlt mein tiefster Sinn
er war es
so versteh mich wenn ich zwischen den Welten bin
er ist dort
ich bin hier
im dazwischen finden wir uns
wie soll ich ganz die Erde sein
wenn meine Liebe ganz der Himmel ist
ich halte mich der Wurzeln Bäume
müde und eine ewige
wage ich doch weiter zu atmen
so zwischen den Dingen
denn etwas hat Raum und Atem
im Großen und Ganzen
das alles umschließt
wie eine warme Umarmung
und der ich vertraue
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