Ob wir reichen?
Die Schritte sind mutig und neu
Die Welt schläft
Ist wie in einem Daseinstaumel
Alles plätschert vor sich hin
Und ich muss raus, ich muss sehen
Weiter gehen
Ich lasse los
Trag mich Leben
Auf den Wassern
Deiner Geduld
Deiner Zuversicht
Und Liebe
Trag mich Leben
zu meinen Träumen näher
Ich möchte sie berühren
Von hier kann ich sie nur flüstern hören
Wenn ich ganz still bin
Menschen in Zeitrafferfrequenzen
Teil meines Lebens
Dann wieder Stille
Ich mit mir allein
Atmen und untergehen
Im sich brechenden Licht
Im Tanz von allen Tönen Blau
Kühle Dunkelheit
Die mich in sich hineinzieht
Und weich umhüllt
Fern ab der Welt
Nimm mich mit
In deine andere Welt
Alles still und ohne Zeit
Nur das Geräusch von deinen Wassern
Die alles von mir annehmen
Oh tiefer dunkler See
Auf der das Licht spielt
Wie verlier ich mich in dir
In deiner Ewigkeit
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