Donnerstag, 28. Mai 2026

Die Welt setzt sich in dröhnendem Verlangen
Ob wir reichen?

Die Schritte sind mutig und neu

Die Welt schläft
Ist wie in einem Daseinstaumel
Alles plätschert vor sich hin

Und ich muss raus, ich muss sehen
Weiter gehen

Ich lasse los

Trag mich Leben
Auf den Wassern
Deiner Geduld
Deiner Zuversicht
Und Liebe

Trag mich Leben
zu meinen Träumen näher

Ich möchte sie berühren
Von hier kann ich sie nur flüstern hören
Wenn ich ganz still bin

Menschen in Zeitrafferfrequenzen
Teil meines Lebens
Dann wieder Stille
Ich mit mir allein

Atmen und untergehen
Im sich brechenden Licht
Im Tanz von allen Tönen Blau
Kühle Dunkelheit
Die mich in sich hineinzieht
Und weich umhüllt
Fern ab der Welt
Nimm mich mit
In deine andere Welt

Alles still und ohne Zeit

Nur das Geräusch von deinen Wassern
Die alles von mir annehmen

Oh tiefer dunkler See
Auf der das Licht spielt

Wie verlier ich mich in dir
In deiner Ewigkeit

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