Samstag, 5. März 2022
Freitag, 4. März 2022
es hat sich gefunden
unumwunden
ein land
es tut mir leid
wenn ich die sprache nicht spreche
die du liebst
hier wollen wir alle aufgehn
sonne in der nacht
jeder hat sein schönstes licht angemacht
wenn wir warten kommt zorn
lieber die sterne glühn lassen
noch einmal
weil wir es sind
im herzen
....
jetzt warten wir eine Ewigkeit
gepriesen sei sein Name
wir meinen die Liebe
lauernd dort und überall
sind wir auf den Straßen
zu Fuß
in diesem Land
und; wo ist sie?
in den Augen; die Mutter, das Kind
schon lange, schon so lange nicht mehr
und wo ist sie?
Liebe spricht tausend Sprachen
und meint immer das selbe
Nur wir waren blind
....
wir heben die Vernunft vom Boden auf
was machen wir damit?
alle sagen; so muss man sie aufheben
jetzt stehn wir in einer Stadt
und finden die Wolken viel schöner
die Sonne leuchtet uns ins Gesicht
die Vernunft ist vergessen
Kinder lachen so herzlich und echt
die Vernunft wartet dass wir etwas mit ihr machen
und die Menschen die immer von Vernunft sprechen
meinen wir müssen das auch
nur irgendwie sind wir
ganz woanders
....
Realität tut weh?
Ich stelle so viele Fragen in den Himmel
immer und immer wieder
solange ich Himmel sehen kann
ich stelle Fragen an mein Herz
und spüre das Leben
Realität geht an mir vorbei
eine fremde der Hektik, Stress und Konkurrenz
ich finde sie so merkwürdig
und sie grüßt mich auch nicht mal
dann geh ich halt woanders hin :-)
sicher gibt es auch noch andere
(arten zu leben)
...
Wir stehen angelehnt an den Pfeilern und sehen die Schiffe sinken und wie Sterne winken. Irgendwie so und irgendwie dort kann man ja kaum un...