Das du mich nicht lieben kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
Das du dich nicht sehnen kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
~
Stumm
Mein Herz verlangt
Nach deiner Nähe
Meine Worte
Gehen lautlos
In die Stille ein
Um irgendwo dort
Wo du bist
Zu verglühen
Dich unantastbar lassen
Aus der Ferne
Zu betrachten
Meine Hände fallen
Im dicht an dicht
Ins Nichts
Jedes Tasten
Könnte Tödlich sein
Ich weiss
Du kannst nicht lieben
Nicht mich
Du bist verschenkt
An irgendeine Ferne
Suchst Wärme
Dort
Wo sie erloschen ist
Und ich verberge
Mein Feuer
Löschen was noch löschbar ist
Nicht dass du dich verbrennst
Nicht dass dus merkst
Nicht dass dus weisst
Nicht!
In deine Ferne Nähe
Samstag, 24. Oktober 2009
Ich weiss nicht
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Mauern stürzen ein
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Die Hure
Du verzehrst dich nach ihr
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Menschenmassen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
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