Filter selber bauen;
http://www.geo-reisecommunity.de/bild/15531/Wasserfilter-Bauanleitung-Deutsch
Montag, 29. März 2010
Donnerstag, 25. März 2010
Ich bin voll von
Energien die nicht meine sind
Unaufhörliches Grabem
Fremde Energien nehmen meine Formen an
Wer bin ich?
Subtile Stimmungen
Unaussprechbar
Abgeschnitten von der Quelle
Irre ich in Dunkelheit
Etwas drückt mich
Nacht unten
Ich lasse los
Alles hat seinen Ursprung in Gott
ALLES
Ich schütze mich
Und ziehe die fremde Energie aus mir
Aber ich kämpfe nicht mehr
Ich lerne zu fühlen
Meine Freude
Mein Leid
Ich gebe mich nicht her
Man kann mich nicht kaufen
Ich bleibe bei mir
Und werde freier denn je
Mutige eigene Schritte
Energien die nicht meine sind
Unaufhörliches Grabem
Fremde Energien nehmen meine Formen an
Wer bin ich?
Subtile Stimmungen
Unaussprechbar
Abgeschnitten von der Quelle
Irre ich in Dunkelheit
Etwas drückt mich
Nacht unten
Ich lasse los
Alles hat seinen Ursprung in Gott
ALLES
Ich schütze mich
Und ziehe die fremde Energie aus mir
Aber ich kämpfe nicht mehr
Ich lerne zu fühlen
Meine Freude
Mein Leid
Ich gebe mich nicht her
Man kann mich nicht kaufen
Ich bleibe bei mir
Und werde freier denn je
Mutige eigene Schritte
psychologie; häuser
von den häusern;
manche sind offen, hell beleuchtet, laden ein.
andere scheinen sich regelrecht zu verschanzen
hinter onehin schon kleinen fenstern und herunterglassenen rollläden.
was haben sie zu verbergen. vor was fürchten sie sich.
vermutlich haben beide jeweils eine andere weltsicht
und grundsätzlich andere erfahrungen gemach oder sich daraus
verschieden entwickelt.
manche brauchen innen viel platz.
anderen genügen ein oder 2 zimmer.
im innen sieht es verschieden aus.
ich muss hinsehen. es zieht mich an. es interessiert mich.
ich möchte mit seelen arbeiten. irgendwann.
in den mensch hinein schauen... und fühlen.
manche sind innen sehr aufgeräumt.
nur das notwendigste.
aus manchen fenstern strahl kaltes licht.
andere zünden lebendige kerzen an.
andere lieben das feine bunte und schmücken die fenster.
fassade oder um freude anderer zu sein.
manche lassen innen wachsen.
andere bevorzugen plastikblumen.
addrett und unkompliziert. da wächst nichts mehr.
stillstand.
innen haben manche ausladende sitzgelegenheiten.
haben oft besuch. gastfreundlichkeit.
heißen viele herzlich willkommen.
bis ins innerste treffen sie keine strenge auswahl.
sie mögen gesellige runden. es wird ihnen nicht zu nah.
zu viel.
plauden statt debatieren?
quatschen statt analysieren?
ich habe 2 zimmer.
außen sind bunte gebetsfahnen.
ich zeige mich bunt.
halb offen, halb geschlossen (fenster)
hab-acht-stellung
und bäumchen wechsel dich.
mein name am briefkasten und klingelschild
gut erkennbar. ich kann mich wehren.
ich kann DA sein. ich kann mich bemerkbar machen.
und sage was ich nicht will (werbung).
jedoch lebe ich nach hinten. im unsichtbaren (2.zimmer).
vorne zur straße ist meine kleidung.
kleiderschrank, wäschekorb, wäscheständer.
meine hülle für das draußen.
und das spirituelle durch das ich dem außen begegne.
ein paar ideen und abenteuer (zelt, isomatte...) liegen herum.
und gedichte und zeichnungen die ich im außen zeige.
durch die ich mich mitteile.
am fenster zur straße ein herz mit welt.
ich begegne den menschen doch meistens mit dem herzen.
und helfe gerne.
hinten lebe ich.
meine höhle.
nur ein eingang.
kontrollierbar.
schafsfell, kerzen, räucherstäbchen, musik
gemütlichkeit
viele bücher, mein großes bett
medien; tv und pc
indirekte kommunikation mit der welt draußen.
von hinten ins all
im unsichtbaren alles schenken
hier geht es
innen bin ich voll und bunt.
fast chaos.
und immer wieder wird etwas geboren.
hier wächst viel.
kreuz und quer
ich wage sie nicht zu stoppen.
zu kürzen.
es könnte ihnen weh tun.
fast bin ich ohnmächtig.
die küche ist klein aber es reicht.
vielfalt an nahrungsmitteln.
qualität statt quantität.
die energieaufnahme neigt manchmal
dazu zu scheitern.
ich lass alles verkommen.
auf dem balkon die zeugnisse davon.
im keller mein unterbewusstsein.
mehrmals im monat komme ich es besuchen.
es ist mir fremd.
irgendwann möchte ich es kennenlernen und ausmisten.
...
:)
manche sind offen, hell beleuchtet, laden ein.
andere scheinen sich regelrecht zu verschanzen
hinter onehin schon kleinen fenstern und herunterglassenen rollläden.
was haben sie zu verbergen. vor was fürchten sie sich.
vermutlich haben beide jeweils eine andere weltsicht
und grundsätzlich andere erfahrungen gemach oder sich daraus
verschieden entwickelt.
manche brauchen innen viel platz.
anderen genügen ein oder 2 zimmer.
im innen sieht es verschieden aus.
ich muss hinsehen. es zieht mich an. es interessiert mich.
ich möchte mit seelen arbeiten. irgendwann.
in den mensch hinein schauen... und fühlen.
manche sind innen sehr aufgeräumt.
nur das notwendigste.
aus manchen fenstern strahl kaltes licht.
andere zünden lebendige kerzen an.
andere lieben das feine bunte und schmücken die fenster.
fassade oder um freude anderer zu sein.
manche lassen innen wachsen.
andere bevorzugen plastikblumen.
addrett und unkompliziert. da wächst nichts mehr.
stillstand.
innen haben manche ausladende sitzgelegenheiten.
haben oft besuch. gastfreundlichkeit.
heißen viele herzlich willkommen.
bis ins innerste treffen sie keine strenge auswahl.
sie mögen gesellige runden. es wird ihnen nicht zu nah.
zu viel.
plauden statt debatieren?
quatschen statt analysieren?
ich habe 2 zimmer.
außen sind bunte gebetsfahnen.
ich zeige mich bunt.
halb offen, halb geschlossen (fenster)
hab-acht-stellung
und bäumchen wechsel dich.
mein name am briefkasten und klingelschild
gut erkennbar. ich kann mich wehren.
ich kann DA sein. ich kann mich bemerkbar machen.
und sage was ich nicht will (werbung).
jedoch lebe ich nach hinten. im unsichtbaren (2.zimmer).
vorne zur straße ist meine kleidung.
kleiderschrank, wäschekorb, wäscheständer.
meine hülle für das draußen.
und das spirituelle durch das ich dem außen begegne.
ein paar ideen und abenteuer (zelt, isomatte...) liegen herum.
und gedichte und zeichnungen die ich im außen zeige.
durch die ich mich mitteile.
am fenster zur straße ein herz mit welt.
ich begegne den menschen doch meistens mit dem herzen.
und helfe gerne.
hinten lebe ich.
meine höhle.
nur ein eingang.
kontrollierbar.
schafsfell, kerzen, räucherstäbchen, musik
gemütlichkeit
viele bücher, mein großes bett
medien; tv und pc
indirekte kommunikation mit der welt draußen.
von hinten ins all
im unsichtbaren alles schenken
hier geht es
innen bin ich voll und bunt.
fast chaos.
und immer wieder wird etwas geboren.
hier wächst viel.
kreuz und quer
ich wage sie nicht zu stoppen.
zu kürzen.
es könnte ihnen weh tun.
fast bin ich ohnmächtig.
die küche ist klein aber es reicht.
vielfalt an nahrungsmitteln.
qualität statt quantität.
die energieaufnahme neigt manchmal
dazu zu scheitern.
ich lass alles verkommen.
auf dem balkon die zeugnisse davon.
im keller mein unterbewusstsein.
mehrmals im monat komme ich es besuchen.
es ist mir fremd.
irgendwann möchte ich es kennenlernen und ausmisten.
...
:)
Sonntag, 21. März 2010
kind of home ♥
Where the wild roses grow
Leave the shadows behind
Its all around, its all around
You need
Take a breath
Take a feel
Take a whisper
Take a laugh out loud
Singings beetween earth and sky
Underneath a millions of stars
It´s a good day
It`s a really good day
Finding the way back to lost paradise
Kind of home
Where the wild roses grow
Leave it all
There is all you need
Leave the shadows behind
Its all around, its all around
You need
Take a breath
Take a feel
Take a whisper
Take a laugh out loud
Singings beetween earth and sky
Underneath a millions of stars
It´s a good day
It`s a really good day
Finding the way back to lost paradise
Kind of home
Where the wild roses grow
Leave it all
There is all you need
Samstag, 13. März 2010
Wowa...
Auf den Pflastersteinen ruht mein Augenlicht
Kühle Zeit
Gedankenverlorene Ewigkeit
Ein Schritt
Dein Schritt
In mein Bild
Blick fühlt Blick
Keiner von Fremde
Frequenzen
Intimität
Vertrautheit
Filme im Kopf
Mein Herz flackert
Erkennt dich
Du wendest den Blick
Deine Spur verliert sich
In der Kühle
Zwischen den Fremden
Gesichtslosen
Ich seh dir nicht nach
Kühle Zeit
Gedankenverlorene Ewigkeit
Ein Schritt
Dein Schritt
In mein Bild
Blick fühlt Blick
Keiner von Fremde
Frequenzen
Intimität
Vertrautheit
Filme im Kopf
Mein Herz flackert
Erkennt dich
Du wendest den Blick
Deine Spur verliert sich
In der Kühle
Zwischen den Fremden
Gesichtslosen
Ich seh dir nicht nach
Donnerstag, 11. März 2010
in meinen armen gewinnst du dich
finde mich
komm finde mich
im frühlings sommer
zwischen den wilden blumen
und den bunten faltern
lass mich lachend in dir niedersinken
komm durch meine offenen türen
finde die verschlungenen gänge
trage licht
für meine dunkelheit
bis du ans ur berührst
bis alles licht
und alles ewig
komm finde mich
und an dir finde ich
durch alles wesen wesentliche
pur
schenk mir flügel
mach die welt bunter durch dich
weiter und tiefer
und meine freude verdoppelt sich
endlich endlich endlich
du
und ich
schmetterlingsfreund
aus dem ur
alles leben pur
mission
entfaltung
finde mich
komm finde mich
im frühlings sommer
zwischen den wilden blumen
und den bunten faltern
lass mich lachend in dir niedersinken
komm durch meine offenen türen
finde die verschlungenen gänge
trage licht
für meine dunkelheit
bis du ans ur berührst
bis alles licht
und alles ewig
komm finde mich
und an dir finde ich
durch alles wesen wesentliche
pur
schenk mir flügel
mach die welt bunter durch dich
weiter und tiefer
und meine freude verdoppelt sich
endlich endlich endlich
du
und ich
schmetterlingsfreund
aus dem ur
alles leben pur
mission
entfaltung
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Wir stehen angelehnt an den Pfeilern und sehen die Schiffe sinken und wie Sterne winken. Irgendwie so und irgendwie dort kann man ja kaum un...