Sonntag, 14. Oktober 2012
Samstag, 13. Oktober 2012
die die nicht in Ignoranz leben versuchen das Leben zu begreifen und doch entgleitet es immer wieder. Den Tod schieben wir weit weg. Und doch ist das Leben vielleicht nur über die Vergänglichkeit aller Dinge und letzlich unseres eigenen Todes wirklich erfahrbar. Die Relativität von allem und die Vergänglichkeit in allem. Und eigentlich geht es noch viel weiter wenn wir uns dafür öffnen und es zulassen; die Heiligkeit des Einmaligen Seins, so und nie wieder. Am tiefsten Punkt des Seins berührbar zu sein; der Seele. Des göttlichen Kerns in allem das fühlen und lernen kann. In Gott. Und wir sind Ausdruck von Gott.
Freitag, 12. Oktober 2012
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