Es bricht beim Gehen
meine Welt aus Glas
Wohin
hat sich alles was hält
versteckt
Das was ewig schien
ist schon lange nicht mehr
Wir bluten an leeren Versprechen
auf ihren Scherben barfuß
Wer hat dir die Flügel gestutzt?
Dein Blick wirkt trauernd
Nach innen vergraben
Du versteckst deinen Schmerz
Doch er schreit mir entgegen
Durch die abgeklärte Stille
Lass mich rein zu dir
Warum bin ich dir so fremd geworden?
Was macht die Zeit nur mit uns
Was hat sie uns genommen
Wage die Schwelle zu übertreten
Befreie dich!
Ich reich dir meine Hand
Und schenk dir mein Vertrauen
Es zerreisst mich dich leidend zu sehen
Und allein in der Fremde die dich nicht fühlen will oder kann
Ich halt dich fest wenn du willst
Ich mach dir den Weg frei wenn du mich bittest
Und bin und bleibe deine Vertraute
An deiner Seite