meine Sinne atmen Sphären
für die ich längst noch nicht vollkommen bin
- oder nicht mehr
und wir stehlen lautlos
ungeborne` Träume
...
ich geh auf zehenspitzen
das pulsieren meines herzens
schenkt wärme in dieser kalten zeit
aber an wen?
....
ungeborne´träume
und bald fällt schnee
eine lange zeit
des schweigens
....
alles sieht so friedlich aus
auch der krieg in mir
ist zuende
sehnsucht hält mich wach
alles was liebt
ruft symbiose
....
und ich höre mich sagen;
der sinn des lebens ist liebe leben
und fühle mich in leere greifen
leere die so wundervoll bettet
leere wie ich sie bin
wie du sie bist
hinter all dem lärmenden denken
den emotionen die uns von seite
an seite werfen
...
spuren im schnee
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