kleine schwester
der schmerz hält abstand zu mir
und ich bin weich wie nie zuvor
und doch
zwischen schlaf und erwachen
ist immer dieses lied
manchmal öffne ich die welten weiter
weisst du wohin ich sehen kann?
weisst du wohin wir gehen können?
heute scheinen die sterne heller für dich
auch wenn ich traurig bin
mein herz jubiliert
vielleicht möchte leben nur getanzt sein
in all seiner schwere (das leichte nicht vergessen)
vielleicht
schwester, deine tränen
dein freies lachen
dein geist
der nie zu bändiegn ist
gott segne dich
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen