die welt
ist bilderhaft
hält sich mir hin
der gelähmten
das spüren weicher haut
schlagenden warmen herzens
trugschluss um trugschluss
und ich lade mich
in mir ein
irgendwo zuhause sein
geh die schritte so fremd
so allein
im schreien der welt
keinen platz
keinen ort
tretminen
gewaltparanoid
das ist das resultat
ich komme
aus der hölle
zu euch
meine flügel gelähmt
mein herz wie erstarrt
hier zu sein
die welt flackert
nur kerzenschein
du!
dich schrei ich
atemlos
ach,
es wissen nur die sterne
ich weiss
du
dich immer dich
dafür lebe ich
die anderen sind nett
aber bei nett endet jede welt
wer bist du?
im wachen, im schlaf
immer frag ich
leise werden
innenschau halten
vielleicht
ein weg
dich zu sein
im leben
die leere atmen lernen
deine fülle tragen lernen
ach welt
ach menschenheit
ach schmerz ach leid
ach glückseligkeit
alles so nah
alles so weit
alles so pur
so versteckt
ich lebe die schmerzhafte lust
die menschsein heisst
ich lerne
dich
atmen
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