Die Zeit verfliegt
und ich seh ihr nach
ist wie ein Tanz
ein Abendglanz
Der Schrei eines Adlers
Der sich noch ziert
Wenn eine Woge ihn packt
aus Sturm
Die Zeit hält große Wunden auf
Das Jetzt deckt sie müde zu
Zeit träumt und phantasiert
Zeit verliert sich an mir
Zeit erwartet und vibriert
Zeit ist wie Sand
zwischen den Händen
Keiner hat sie gesehen
Und ständig muss sie untergehn
Nicht irgendwo
Nur hier
Im ewigen Jetzt
kaum mehr als ein Gedanke, ein Wort
Was Zeit illusionär macht
Wabbert und schillert und hüllt ein
Und verändert alles was jetzt ist
Weil es mit fremden Farben malt
Statt uns aufwachen lässt
In das alles hier
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