Ich habe eine Welt gemalt
die von den Zeitzonen abhing
die Zeitzonen waren Widerstände
Ich hatte Facetten gezaubert
die in sich selbst kreisten
weil sie den Sinn voneinander abhängig machten
unabhängig davon dass sie nur Illusion waren
Im Bann dieser Zauber
kostete es fast mein Leben
Ich wollte im Tod mein Eigen sein
Die Welt die ständig bedroht schien
behalten und beschützen, heiligen
eins werden mit ihr und abtauchen darin
So wie die Ruhe und den Frieden
der kurz vor dem möglichen Absprung
mich erfüllte und ausfüllte
und die Gedanken ruhig irgendwo anders dahin glitten
Worte sind Übersetzungshilfen
ich sehe darin die Suche und die Qual
und das Ringen nach Ausdruck
von dem was auf anderen Ebenen passiert
und mit Worten nichts zu tun hat
Aber wir pressen es hinein
um das Hoffen
nach verstanden sein
Ich wurde gesehen.
Ich fasse die Hand
nicht.
Die mein Auge sieht.
wie
Mein blindes...
Ich wurde gesehen.
Dieser Blick.
Ich weiss nicht.
Ich weiss nichts.
Aber ich wurde gesehen.
In meiner Wirklichkeit.
Wie ist das?
der größte Zauber der Erde
die größte Erfüllung dieser Welten
das Ende und der Anfang
das Zuhause
im Sein.
So vielleicht?
Wie kann man das sagen
Ich müsste mich zeigen
in einem Film.
Innen und Außen.
Mein Sein und mein Erleben.
Im Kino.
auf der Leinwand.
Sichtbar
für das Außen.
Ich möchte fühlbar sein
für dich der du siehst
.
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