Wellen schlagen auf weiche Gischt
Alles mischt sich
In der Konsistenz
Wie ein Gebet
Wartend der Sonne
Sieh an meinen Augen
Sehendes
Die Sonne
Wer sieht
Was
...
ich krieche wie etwas gebrochenes ans land der zeit
die stadt lärmt
und es trifft mich persönlich
dort an meinen verwundungen
passieren die menschen
die autos
das geschrei
der gestank
meine gedanken laufen amok
amok in einer stadt ohne gnade
es hört nicht auf
aber dann schau.. ein erster stern
eine nacht
die kaum schöner sein kann
ich hab es geschafft
zwischen bäumen sitzend
das weltall funkelt
sturm bewegt die jeden äste
und ich liebe es
ich bin so frei so frei
da weiss ich es wieder
da erinnere ich mich wieder
und blicke ratlos zurück
auf ein selbst
das glaubte keine 2 stunden mehr
überleben zu können
auf diesem planeten
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