Donnerstag, 5. Juli 2012

geh raus unter menschen
ich verlasse das haus

geh zurück nach hause
ich geh nicht mehr raus

geh raus unter menschen
ich hör sie nicht mehr

geh zurück nach hause
ich atme nicht mehr
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dein sinnen, dein sehnen
ist wie dumpfer schmerz

dein verlangen, vergehen
ist alltags-geschwätz

das finden, verlieren
hält jeder noch aus

das sterben verdienen
fällst du heraus?

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ich kann es ertragen
es war schlimmer noch

die lasten die plagen
der schmerz der nicht geht

einsames sehnen
sinnen; warum

ich kann es verstehen
ich geh diesen weg

nur irgendwann muss ich
wieder nach haus

was werden sie sagen?
belachen sie mich?

die dies nicht leben
oder nicht mehr
die hab ich gesehnt

wenn nur gott wär
und meine hand hielt...
wärs nur halb so schwer

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

diese hand gottes, das fühlen des Göttlichen, das wünsche ich dir ... u.a.
Liebe Grüße
Matthias

Leuchtfarben hat gesagt…

ich danke dir lieber matthias

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...