geh raus unter menschen
ich verlasse das haus
geh zurück nach hause
ich geh nicht mehr raus
geh raus unter menschen
ich hör sie nicht mehr
geh zurück nach hause
ich atme nicht mehr
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dein sinnen, dein sehnen
ist wie dumpfer schmerz
dein verlangen, vergehen
ist alltags-geschwätz
das finden, verlieren
hält jeder noch aus
das sterben verdienen
fällst du heraus?
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ich kann es ertragen
es war schlimmer noch
die lasten die plagen
der schmerz der nicht geht
einsames sehnen
sinnen; warum
ich kann es verstehen
ich geh diesen weg
nur irgendwann muss ich
wieder nach haus
was werden sie sagen?
belachen sie mich?
die dies nicht leben
oder nicht mehr
die hab ich gesehnt
wenn nur gott wär
und meine hand hielt...
wärs nur halb so schwer
2 Kommentare:
diese hand gottes, das fühlen des Göttlichen, das wünsche ich dir ... u.a.
Liebe Grüße
Matthias
ich danke dir lieber matthias
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