ich geh vorbei
an der dualität
den verstrickungen
dunkelheiten
ego-spielen
ich liebe
ohne reinzufallen
in das gesetz von raum und zeit
ich bin in meinem wesen ganz
ich blühe
dir entgegen
nur manchmal
wenn ich fühlend
in deinen augen
deiner sprache suche
deinem gesicht
zieht es mich tiefer
nur manchmal
wenn alles zuviel ist
und die welt laut und grob
reiss es mich ins dunkel
manchmal glaube ich
alles ist nur traum
und wenn ich raus geh
erwache ich
doch was wir alltag nennen
ist in wirklichkeit
ein trugbild
ein schleier
aufwachen geht andersrum
nur damit allein zu sein
und damit zu leben
ist manchmal so brutal
es hilft nur
vertrauen
und springen
die dualität schult uns
nichts ist sinnlos
wir werden sehn...
eine bessere welt wird kommen
kommst du mit?
1 Kommentar:
ja,
wo und was ist realität?
nicht jeder mensch ist der meinung, dass geld alles sei.
Liebe Grüße Dir
Matthias
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