Mittwoch, 4. Juli 2012

ich geh vorbei
an der dualität
den verstrickungen
dunkelheiten
ego-spielen

ich liebe
ohne reinzufallen
in das gesetz von raum und zeit

ich bin in meinem wesen ganz

ich blühe
dir entgegen

nur manchmal
wenn ich fühlend
in deinen augen
deiner sprache suche
deinem gesicht

zieht es mich tiefer

nur manchmal
wenn alles zuviel ist
und die welt laut und grob
reiss es mich ins dunkel

manchmal glaube ich
alles ist nur traum

und wenn ich raus geh
erwache ich

doch was wir alltag nennen
ist in wirklichkeit
ein trugbild
ein schleier

aufwachen geht andersrum

nur damit allein zu sein
und damit zu leben
ist manchmal so brutal

es hilft nur
vertrauen
und springen

die dualität schult uns
nichts ist sinnlos

wir werden sehn...

eine bessere welt wird kommen
kommst du mit?

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

ja,
wo und was ist realität?
nicht jeder mensch ist der meinung, dass geld alles sei.

Liebe Grüße Dir
Matthias

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