ich stoße die wände auf
ich trete frei ins licht
endlich atmen
endlich ich
................
fruchtbar liegt das neue licht
im tau
des morgens
ich
grüße das verschlafene
weltenkind
in meinen armen
sicher und geborgen
so hab ich dich lieb
..............
ich lese mich
im spiegelbild
ich taste mich
frei
.......
die liebe will
ich sag es noch
ich schneide alle fesseln
frei
wer herrscht
verliert
denn jeden morgen
wird das leben
neu
.................
müde lege ich mich
in deine warmen arme
müde ist mein geist
mein körper ruht
ich schließe meine augen zu
kannst du es sein?
einer der mich liebt
einer der mich wiegt
.......................
die blässe trägte die köpfe hoch
geadelt sei die nacht
im purpur mondenschein
gewandet
schwarz
............
ich halte deine hand
ich geb dir einen kuss
ich geb dir meine warmen arme
und diese eine nacht
in gedanken nur
in gedanken ist die nähe schön
in gedanken wiegt sich alles sacht
in gedanken kann es nicht schöner sein
ehe alles je erwacht
.......................
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