sei wie ein Fluss der unablässig fließt
...
die tiefste Nacht hat die hellsten Sterne
.......
Der Meister würde nie Urteilen über dich
oder sich über dich stellen
sondern dir immer nur sagen
"Werde was du bist"
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Frei vom Verlangen nach Lob und Liebe
Ohne Angst vor Kritik und Ablehnung
Freiheit kennt weder Neid, Missgunst noch
.....
Wenn dir nichts einfällt; tanze
innen und/oder außen
.....
Die Stille, der Raum
hinter den Gedanken
das bist DU
...
vielleicht geht es nicht darum
keine Gedanken zu haben
oder nur gute
sondern darum nicht zu werten
wir sind ja doch auf der Erde
nur menschliche Wesen
...
der Körper ist dein Tempel
....
vielleicht hat Seligkeit die Züge von Wahn
.....
diene dem Leben
und das Leben dient dir
.....
Sei unmittelbar
das ist Authenzität
...
hinter den Dingen und Worten
ist Raum
den du nur selbst erkennen kannst
...
das Ende der Trennung
der Dinge
ist der Beginn der Glückseligkeit
Einssein
ist Gleichsein
in der Welt vielleicht
aber nicht von der Welt
der Widerspruch will gelebt werden
macht erst lebendig
....
ich bin kein Hinweis
nur ein Verweis hin zu etwas
wenn du es möchtest
für mich selbst
und du für mich
füreinander
Leben lernt durch L/l- eben
es gibt kein nicht-leben
die Berechtigung allen Seins
zu Größte Schönheit und Seligkeit
ist Liebe selbst
.....
in der Stille findest du dich
im Lärm findest du dich
du kannst dich nicht verlieren
nichts geht verloren
nichts ist verloren
Verlust Illusion
wie Leid und äußeres Glück
...
denke nie ich weiss was ich sage oder schreibe
ich lerne ja selbst
durch mich
....
wir suchen Glück in Perfektion
dann leide auch in perfektion
alles will Ausdruck
Ausdurck welcher Form auch immer
ist Perfektion
es gibt kein richtig oder falsch
das Leben ist ein junge rquell
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