ich wiege mich dort
in bunten träumen
sie erzählen mir von schönen orten
und mehr noch; kann ich sie sehn
mir erschiehn eine qual ohne wahl
dann mehr ein tiefer seuftzer
und dann tränen; fast wie glück
denn tränen fluten schmerzen
und schwemmen alles alte aus
jetzt kann ich meine wunden sehen
vorsichtig tupfen
das blut aus jungen jahren
manchmal fast wie eben erst geschehen
und dann wiege ich mich wieder
unten hohen schönen bäumen
der wind vernimmt mein summen
wie einen geschwisterlichen gruß
einen alten bund
aus verbundenheit
ich liebe die erde
geliebte gaia
flüster ich ihr manchmal
in die wiese
direkt ins herz
durch die bäume
den wind
siehst du den sonenstrahl
alle farben blau und dann kommt licht
alles grüßt sich
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