ich bin in ein Manchmal getaucht
ragt wie ein Mahnmal über der Stadt
der Regen hat keine Worte mehr
und der Wind ist alleine
mit den Füßen im Morast der Zeit
die Schultern tragen große Last
die Augen sehen nach innen rein
ich gehe durch weites Land
meine Krone ist unsichtbar
im Mantel der Bettlerin
keiner erkennt mich so
die Finger sind klamm
von den scharfen Klippen
mit blutenden Rissen
und ich; irgendwie mich zu halten
ich zähle die Tage gar nicht
sie sind alle gleich
und ich bin arm
und innen reich
blind
aber sehenden Herzens
suche ich dich
ich hörte Geschichten
von Sagen
Menschen die von dir sprachen
dass es dich gab
nun bin ich unterwegs
in dein Niemandsland
und ich erkenne dich
sobald ich dich fand
ich sehe mit dem Herzen gut
in uns die selbe Glut
bereit ein Feuer zu sein
für die Nachwelt leuchten wir alle heim
wir sind eins ~
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