die Wege sind steinig, Liebster.
wir wissen es doch.
so wie die Feuer
in erlöschender Gestalt sind.
so wahr werden Worte nie sein.
wenn sie kämpfen lassen wir los.
so wie die Rufe des Herzens nie ganz stumm werden können.
so ist nichts von Dauer als das Herz.
die Welten haben ihre kosmische Ordnung
und darin wiegt uns die Zeit.
viel haben wir uns geschnitten und vernarbt dort
an den Weltmeeren waren Heerscharen
ich habe die Kämpfe gesehen. gut gegen böse.
und hier ist die Stille.
ich schenke sie dir wenn wir uns sehen.
wie alles geht alles kaputt wenn man es anfasst.
wir tragen uns berührt durch dies
was immer es war oder sein wird.
die Zauber der Zeit waren Wunder.
konntest du es schmecken; das Salz in der Luft
als wäre das Meer überall?
die Sterne haben immer von dir erzählt
nur mein Herz konnte es meinem Verstand nicht übersetzen
aber es blieb eine Gewissheit, die ich nicht ergründen konnte
so wie die Farben leuchten wenn der Schnee fällt
muss es sein
in deinen Augen zu ertrinken
so wie Wasser für einen Dürstenden
ich zier mich nicht aber ich lasse dich los
das wir uns frei sind
wo immer und wann immer wir sind
es muss noch Wasser von den Bergen fallen
und noch Sonnen müssen untergehn
ich weiss weder wo noch wann
das ob ist so relativ sinnlos zu stellen
es wiegt sich in sich selbst.
ich kann dir nur mein Herz senden
in lieben Grüßen
ich.
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