Montag, 7. September 2009

http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_St%C3%B6rung


es ist schön wenn etwas klar und offenbar ist.

ich möchte endlich wissen was mit mir los ist.
ich zerbreche an mir.
eigentlich ist es unmöglich dass ich´noch lebe....

warum tu ich es noch`?
wie tú ich es noch?

eigentlich ist es die hölle

ich fühle mich verloren in dieser welt
in den gedanken, gefühlen, bildern

und manchmal denke ich dass nicht einmal der tod mich von mir befreien kann

das ich also ewig bin

ich hoffe nicht

ich wünschen niemandem was ich fühle
denn ich wünsche menschen immer erlösung

wo ist sie bei mir?

DEN weg muss man wissen um ihn zu finden scheint mir oft

denn mit 1000 hilfsangeboten fühle ich mich ebenso verloren wie ohne

niemand kennt mich
erkennt mich

wie soll also jemand den weg wissen

und wie kann ich ihn finden wenn ich mich ständig in mir selbst verliere?

manchmal denke ich mir;
wie kann man sich denn in sich selbst verlieren?
unmöglich

und versuche mich an realistischen tatsachen festzuhalten

aber wie seltsam ist es wenn selbst dies so unecht erscheint
so getrennt von einem
so fern und fremd


das íst das exisentzielle unausweichliche gefühl des verlorenseins


und es ekelt mich an wenn menschen lorazepam als rauschmittel oder sonstiges missbrauchen.
und dann werde ich mit in den topf geworfen.

lorazepam ist nichts dass mich berauscht.
es macht mich schlicht überlebensfähig und den tag aushaltbar.

darfs mir denn nicht gut gehen?

es gibt mir das was fehlt und niemand geben kann.
die menschen sollten den mund halten ehe sie wieder verurteilen.
sie wissen nichts besser und niemand lebt mich.

ich allein bin ich

lorazepam ist meine mutter die ich nie hatte
ist mein vater den ich nie hatte
ist meine heile familie die ich nie hatte
ist geborgenheit, vertrauen, zuversicht
ist ruhe, klarheit, ganz-sein
ist leben

Gysi über Alice Weidel

  Kognitive Dissonanz oder besonderer Humor 😂