http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_St%C3%B6rung
es ist schön wenn etwas klar und offenbar ist.
ich möchte endlich wissen was mit mir los ist.
ich zerbreche an mir.
eigentlich ist es unmöglich dass ich´noch lebe....
warum tu ich es noch`?
wie tú ich es noch?
eigentlich ist es die hölle
ich fühle mich verloren in dieser welt
in den gedanken, gefühlen, bildern
und manchmal denke ich dass nicht einmal der tod mich von mir befreien kann
das ich also ewig bin
ich hoffe nicht
ich wünschen niemandem was ich fühle
denn ich wünsche menschen immer erlösung
wo ist sie bei mir?
DEN weg muss man wissen um ihn zu finden scheint mir oft
denn mit 1000 hilfsangeboten fühle ich mich ebenso verloren wie ohne
niemand kennt mich
erkennt mich
wie soll also jemand den weg wissen
und wie kann ich ihn finden wenn ich mich ständig in mir selbst verliere?
manchmal denke ich mir;
wie kann man sich denn in sich selbst verlieren?
unmöglich
und versuche mich an realistischen tatsachen festzuhalten
aber wie seltsam ist es wenn selbst dies so unecht erscheint
so getrennt von einem
so fern und fremd
das íst das exisentzielle unausweichliche gefühl des verlorenseins
und es ekelt mich an wenn menschen lorazepam als rauschmittel oder sonstiges missbrauchen.
und dann werde ich mit in den topf geworfen.
lorazepam ist nichts dass mich berauscht.
es macht mich schlicht überlebensfähig und den tag aushaltbar.
darfs mir denn nicht gut gehen?
es gibt mir das was fehlt und niemand geben kann.
die menschen sollten den mund halten ehe sie wieder verurteilen.
sie wissen nichts besser und niemand lebt mich.
ich allein bin ich
lorazepam ist meine mutter die ich nie hatte
ist mein vater den ich nie hatte
ist meine heile familie die ich nie hatte
ist geborgenheit, vertrauen, zuversicht
ist ruhe, klarheit, ganz-sein
ist leben