Das Problem mit der Einsamkeit liegt in der Selbstliebe und Selbstphobie.
Alleine Sein ist eine Erfahrung in der wir zu uns selbst kommen und in dem wir Raum für unser Selbst haben. Den wir frei gestalten können. Das ist ein Genuss.
Das Ewigkeitsgefühl der Einsamkeit gehört zu traumatisierten inneren Kind in uns
dass das Alleine Sein mit Bedrohung und Todesangst gleichsetzt.
Das wiederrum löst in uns Fluchtimpulse aus nach Veränderung und sind diese nicht erreichbar erscheint Leid und manchmal auch Panik.
Der erwachsene Mensch ist im hier und jetzt.
Er weiss von der Zeit. Und dem Körper als sein Zuhause.
Er ist handlungsfähig. Er ist selbstwirksam. Und kann gestalten.
Er weiss von Veränderungen die von Außen kommen und solche die er selbst gestalten kann.
Er ist mit sich und der Situation im Überblick. Und kann gelassen nachdenken und gegebenenfalls handeln.
Was in uns Angst bekommt fühlt sich jünger an als unser biologisches Alter.
Die Lösung von Ablenken oder anderweitig flüchten ändern den Zustand zwar
aber das verlassene ängstliche innere Kind braucht uns.
Wenn wir uns der Selbstphobie stellen.. vor diesen zunächst schwer aushaltbar erscheinenden Gefühlen... und ihnen begegnen...
und sie halten und durchfühlen... im Körper...
integrieren wir einen Selbstanteilen der so lange wie abgeschnitten
in uns gelebt hat und sich immer wieder ängstlich bis panisch zeigte
wenn etwas an das alte Gefühl und Situation in der Kindheit erinnert hat.
Mit der Zeit werden wir runder mit uns und lernen im alleine sein
gut für uns zu sorgen.
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