Mutter ist wie ein Mal
Das mich schädigt
Weil mich nicht einmal einverleibt
Auch ausgestoßen nur im Nebel
Ich konnte nichts sehen, nichts tasten
Ich habe nichts
Im Gefühl
Wie eine Schmach
Der Seinsberechtigung entlassen
In dichte Wälder, Bergenketten
Finstre Täler zum Verlieren
Ich war die meiste Zeit
Im Suchen
Wohin muss ich mich finden?
Was treibt mich so an
Das ich rastlos durch die Nächte gehe
Und wenn Licht mich blendet versteck ich mich
Mutter?
Aus ferner Zeit ein Namen
Eine Welt grau
Und kein Erbarmen
Ein Kind das auf den Wiesen liegt
Und in die Himmel fallen kann
So ohne Halt ohne Halt
Ich war ohne Namen
Und ohne Gesicht
Jemand der mich rief, meinte mich nicht
Ich war in meinen blühenden Träumen
Wie in einer letzten Zuflucht
Das sie mich nicht finden
Denn wenn sie mich meinen
Bringen sie mich tot
Ich wusste um mein Fliehen nicht
Ich sah die Farben rasen
Ich schmeckte diesen kalten Schmerz
Aus Einsamkeit
Und das etwas fehlt, etwas fehlt - Mein Gott!
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