warten
letzte zuflucht
der friedhof die kirche
das alte unbewohnte haus
am rande der stadt
die nacht und die stille
der erste gedanke
vergänglickeit
der erste gedanke bei dir
bei ihm bei ihr
zeit ist variabel
warten kostet nichts
überforderung
das leben fordert
seinen tribut
unterforderung
nur warten
auf eine veränderung
zwischen den zeilen
sehen
erleben
zwischen den zeilen leben
im hintergrund
wirken
bin ich
leben aus der distanz
und mittendrin
wechselspiele
zwischen heiss und kalt
bis mein herz nicht mehr schlägt
dein tod macht mich sterblich
1 Kommentar:
zwischen den Zeilen
wird es auch
unsere Fussspuren
geben
und vielleicht
auch schon
gegeben haben.
Aber
auf alle Fälle
geben.
Gedankenvertiefte Grüße
Matthias
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