Dienstag, 30. Oktober 2012

jedes wort scheint die einsamkeit noch zu vergrößern

in leerer sinnlosigkeit schweben

und immer wieder gedanken an dich

und fast kommst der absdruse gedanke, das absdruse gefühl; dein tod könnte ein geschenk sein

fast ist es wut in mir

sie reden über dies und das
und es wirkt so belanglos 
so unwesentlich

und keiner frägt
wie es dem anderen geht

niemand spricht über gefühle

und die die uns behüten sollen ziehen sich zurück
wie immer

frag ich sie
ernte ich gereiztes misstrauen

sie wollen mir angst einimpfen
weil so wie ich bin ja wohl nicht normal sein kann

mein weg ist sehr einsam

und wenn ich lebe
denke ich immer wieder an ihn

warum können sich menschenkontakte so sinnlos anfühlen?
und was will die einsamkeit uns lehren?

die meisten sehen nur was sie sehen wollen

fast könnte ich in blinder wut sterben

aber ich fühle mich von ihnen abhängig
also bleibe ich still

und wer liebt mich schon wie ich bin?





2 Kommentare:

Matthias hat gesagt…

Menschen, die dich schätzen, gibts jedenfalls.

Klein fühle ich mich dann manchmal
in dem ganzen Geschehen
und die Erdung
ist nicht völlig.

Herzliche Grüße an Dich
Matthias

Leuchtfarben hat gesagt…

schön dass du da bist matthias ♥

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